„Wer ist für mich da, wenn ein Like nicht hilft?“
Sinnfluencing und seine Konsequenzen für religiöse Bildung. Ein Bericht von der 6. Tagung Zukunftsfähiger Religionsunterricht 2025.
DOI:
https://doi.org/10.25364/10.34:2026.SI.8Schlagworte:
Bericht, Religionsunterricht, Sinnfluencing, soziale Medien, explorative StudienAbstract
Jugendliche und junge Erwachsene treffen bei ihren Aktivitäten in der digitalen Welt auf vielfältige Sinnangebote, die nicht nur informieren oder unterhalten, sondern sich auch grundlegender ethischen und religiösen Fragen widmen. Obgleich dieses sogenannte religiöse Sinnfluencing ein Nischenfach auf Sozialen Medien darstellt, zeigt sich eine facettenreiche und kontinuierlich zunehmende Ausprägung. Eine religionspädagogische Auseinandersetzung aus muslimisch-christlicher Perspektive mit dem Thema Sinnfluencing fand daher auf der 6. Tagung des Forums Zukunftsfähiger Religionsunterricht statt. Der vorliegende Bericht lässt die Konferenz mit insgesamt sieben Vorträgen ausführlich Revue passieren, vertieft und verknüpft aufgekommene Diskussionspunkte und bündelt die wichtigsten Erkenntnisse eines mehr denn je aktuellen Themas.
Literaturhinweise
Stalder, Felix. (2016). Kultur der Digitalität. Suhrkamp.
Tuna, Mehmet H., Juen, Petra, & Juen, Maria (Hrsg.). (2024). Kritisches Denken: Interdisziplinäre und didaktische Erkundungen eines neuen Paradigmas. Österreichisches Religionspädagogisches Forum, 32(2), 6–11.
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