„Wer ist für mich da, wenn ein Like nicht hilft?“: Sinnfluencing und seine Konsequenzen für religiöse Bildung. Ein Bericht von der 6. Tagung Zukunftsfähiger Religionsunterricht 2025.

„Wer ist für mich da, wenn ein Like nicht hilft?“

Sinnfluencing und seine Konsequenzen für religiöse Bildung. Ein Bericht von der 6. Tagung Zukunftsfähiger Religionsunterricht 2025.

Autor/innen

  • Antigona Shabani Universität Innsbruck
  • Johannes Härting Universität Innsbruck

DOI:

https://doi.org/10.25364/10.34:2026.SI.8

Schlagworte:

Bericht, Religionsunterricht, Sinnfluencing, soziale Medien, explorative Studien

Abstract

Jugendliche und junge Erwachsene treffen bei ihren Aktivitäten in der digitalen Welt auf vielfältige Sinnangebote, die nicht nur informieren oder unterhalten, sondern sich auch grundlegender ethischen und religiösen Fragen widmen. Obgleich dieses sogenannte religiöse Sinnfluencing ein Nischenfach auf Sozialen Medien darstellt, zeigt sich eine facettenreiche und kontinuierlich zunehmende Ausprägung. Eine religionspädagogische Auseinandersetzung aus muslimisch-christlicher Perspektive mit dem Thema Sinnfluencing fand daher auf der 6. Tagung des Forums Zukunftsfähiger Religionsunterricht statt. Der vorliegende Bericht lässt die Konferenz mit insgesamt sieben Vorträgen ausführlich Revue passieren, vertieft und verknüpft aufgekommene Diskussionspunkte und bündelt die wichtigsten Erkenntnisse eines mehr denn je aktuellen Themas.

Autor/innen-Biografien

Antigona Shabani, Universität Innsbruck

Kurzbeschreibung: Antigona Shabani war Universitätsassistentin Praedoc am Institut für Islamische Theologie und Religionspädagogik und Mitkoordinatorin des Zentrums für Interreligiöse Studien, Universität Innsbruck. Derzeit ist sie Doktoratsstipendiatin der Universität Innsbruck.

vollständige Anschrift:

Antigona Shabani, MA
Universität Innsbruck
Institut für Islamische Theologie und Religionspädagogik
Karl-Rahner-Platz 1
A–6020 Innsbruck
ORCID: https://orcid.org/0000-0001-8485-6655
e-mail: antigona.shabani@uibk.ac.at

Johannes Härting, Universität Innsbruck

Kurzbeschreibung: Johannes Härting ist Universitätsassistent Praedoc am Institut für Praktische Theologie und Mitkoordinator des Zentrums für Interreligiöse Studien, Universität Innsbruck.

Anschrift:

Johannes Härting, MEd
Universität Innsbruck
Institut für Islamische Theologie und Religionspädagogik
Karl-Rahner-Platz 1
A–6020 Innsbruck
ORCID: https://orcid.org/0009-0003-5726-7814
e-mail: johannes.haerting@uibk.ac.at

Literaturhinweise

Stalder, Felix. (2016). Kultur der Digitalität. Suhrkamp.

Tuna, Mehmet H., Juen, Petra, & Juen, Maria (Hrsg.). (2024). Kritisches Denken: Interdisziplinäre und didaktische Erkundungen eines neuen Paradigmas. Österreichisches Religionspädagogisches Forum, 32(2), 6–11.

Downloads

Veröffentlicht

2026-07-15

Zitationsvorschlag

Shabani, A. und Härting, J. (2026) „‚Wer ist für mich da, wenn ein Like nicht hilft?‘: Sinnfluencing und seine Konsequenzen für religiöse Bildung. Ein Bericht von der 6. Tagung Zukunftsfähiger Religionsunterricht 2025“., Österreichisches Religionspädagogisches Forum, 34(Special Issue), S. 152–160. doi: 10.25364/10.34:2026.SI.8.
Loading...